Der Ramberg

liegt östlich vom Brocken und ist der zweite große Granitpluton der in die Harzer Scholle eingedrungen ist.

 

Auf dem Scheitel der Straße am Ortseingang von Friedrichsbrunn liegt der nächste große Parkplatz der auch im Winter geräumt ist.

Der andere (Punkt 2) Parkplatz ist am südlichen Ortsausgang. Auf beiden Parkplätzen findet man einen Stand mit der für den Harz so typischen Erbsensuppe.

Von (Punkt 1) dort führt der Wanderweg zur Vicktorshöhe. Leider steht der Gipfel voller Ruinen.

 Man sollte an der Teufelsmühle kehrt machen. Die Teufelsmühle ist eine Anordnung von Granitblöcken die wie eine Ruine aussehen. Die Stapelung von Granitblöcken entsteht durch Schrumpfungsrisse beim Abkühlen des glühenden Gesteins. In regelmäßigen Abständen wird die Festigkeit des Gesteins überschritten und es entsteht ein Riss. Entlang der Risse setzt die Verwitterung bei freiliegendem Gestein ein. Daraus entstehen Blöcke die aussehen wir gestapelte Baumwollballen.

Entlang der ausgebauten Loipen liegen frische Granitblöcke an denen man die Struktur des hellen Granits betrachten kann.

Friedrichsbrunn baut für den Tourismus im Winter ein Netz an guten Loipen aus und hält sie auch in Gang. Der Ort liegt durch den Ramberg auf über 600m und führt lange Schnee. Die Anbindung ist gut für den Harz und Unterbringung und Gastronomie ist vorhanden. Auf den Parkplätzen steht auch im Winter regelmäßig eine Gulaschkanone für den kleinen Hunger.